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Wenn der Magen verstimmt ist – was bei Durchfall & Co. hilft

Durchfall, Erbrechen, Appetitlosigkeit – ein verstimmter Magen hat viele Symptome und häufig treten alle gleichzeitig auf. Damit es Ihrem Liebling auf vier Pfoten schnell wieder besser geht, helfen spezielle Diät-Futtermittel, die Verdauungsleiden optimal in den Griff zu bekommen.
Die Ernährungsexperten und Tierärzte vom Dr. Link® Team geben hierbei wertvolle Ratschläge für den richtigen Umgang mit Magen-Darm-Patienten.

Eine gesunde, hochwertige Ernährung ist für alle Vierbeiner in jeder Lebenslage essentiell. Gerade im akuten Krankheitsfall kann durch die richtige Fütterung der Genesungsprozess deutlich erleichtert werden. Der in Schieflage geratene Stoffwechsel wird über die besonders ausgelegte Ernährung wieder ins Gleichgewicht gerückt und dem Tier auf diesem Weg schonend geholfen. Insbesondere Verdauungsprobleme können in den meisten Fällen durch die richtige Diät schnell behoben werden. Zu beachten sind dabei immer die Ursache und Schwere der Erkrankung sowie ihre konsequente und richtige Therapie.

Was sind häufige Ursachen von Durchfallerkrankungen?
Zu den häufigen Ursachen einer Magen-Darm-Erkrankung zählen ein zu plötzlicher Futterwechsel, sehr fettes oder verdorbenes Futter, verschiedene Virus- und Bakterieninfektionen sowie Parasiten wie Würmer und Futtermilben. Schwerwiegendere Ursachen sind ernsthaftere Organerkrankungen, die beispielsweise Bauchspeicheldrüse, Leber oder Nieren betreffen. Weiterhin sind jegliche Fälle von Futtermittelunverträglichkeiten und Nahrungsallergien vermehrt Ursachen für Durchfälle und Verdauungsstörungen beim Vierbeiner.

Wie kann ich meinem Vierbeiner bei Durchfallerkrankungen helfen?
Während eines akuten Durchfalls empfiehlt sich als erste Maßnahme ein konsequenter Futterentzug über 24 bis 48 Stunden. Frisches Trinkwasser muss dabei immer rund um die Uhr für das Tier zugänglich sein. Die sogenannte Nulldiät hilft Ruhe in den Magen-Darm-Trakt zu bringen und fördert die natürliche Reinigung des Verdauungssystems. Der Verdauungstrakt wird durch den Futterentzug automatisch nicht weiter belastet und kann seine Entgleisung eigenständig regeln. Darüber hinaus wird das Risiko einer Futtermittelallergie gemindert. Durch die durchfallbedingte Reizung des Darms könnten bei der Futteraufnahme Polypeptide (Proteine) der Nahrung mit dem Immunsystem durch die aufgelockerten Darmwände in Kontakt treten und zu einer Antikörperbildung führen. Dies kann bei erneuter Zufuhr der gleichen Proteine zu allergischen Reaktionen führen. Durch die empfohlene Nulldiät kann sich die Darmschleimhaut regenerieren wodurch leichte Reizungen oftmals schnell eingedämmt werden.

Bei Katzen sollte jedoch eine Fastenzeit von maximal 12 Stunden eingehalten werden, da ihr Stoffwechselsystem eine längere Periode nicht gut ausgleichen kann. Gänzlich auszunehmen von der Fastenkur sind alle Hunde- und Katzenwelpen, Jungtiere sowie fettleibige Tiere. Bei diesen Vierbeinern sollte auf die Nulldiät unbedingt verzichtet werden, da sich diese Tiere in einer anderen Stoffwechselsituation befinden, auf die sich ein Nahrungsentzug äußerst negativ auswirkt. Gerade bei sehr dicken Tieren besteht durch eine Fastenkur die Gefahr einer übermäßigen Fettmobilisation durch den plötzlichen Entzug von Nährstoffen.
Hochgradige Durchfälle, welche länger als zwei Tage anhalten, führen zur Dehydration eines Tieres. Ein dehydriertes Tier erkennen Sie an tief eingefallenen Augen, Erschöpfungszuständen und einer geringen Hautelastizität. Bei einsetzender Dehydrierung, anhaltendem Durchfall oder dem Verdacht auf eine schwerwiegende Erkrankung muss dringend der Tierarzt aufgesucht werden.

Welches Futter eignet sich nach einer Nulldiät?
Nach einer Nulldiät muss das Verdauungssystem durch eine spezielle Schonkost langsam wieder in Schwung gebracht werden. Besser als diese selber zu kochen, sind spezielle Magen-Darm-Diäten, die in ihrer Zusammensetzung Störungen im Verdauungstrakt auffangen und den Tagesbedarf des Tieres ideal abdecken. Aber Achtung: Light- oder auch Sensitiv-Produkte sind nicht immer Schonkost und für eine Magen-Diät geeignet. Der Begriff „light“ oder „sensitiv“ wird häufig verwendet, um ein Produkt als besonders figur- oder magenfreundlich zu klassifizieren. Meistens bezeichnen Hersteller damit Futtermittel, die gegenüber anderen aus derselben Produktreihe weniger Kalorien oder Fett enthalten. Die Begriffe sind gesetzlich jedoch nicht erfasst und so kann es sein, dass die „Light- oder Sensitiv-Produkte“ eines Anbieters genauso viel oder sogar mehr Kalorien und/oder Fett enthalten als die normalen Futtermittel anderer Hersteller.

Was zeichnet ein diätetisches Magen-Darm-Futter aus?
Über den Magen-Darm-Trakt werden Nahrung und Trinkwasser aufgenommen, transportiert, die Nährstoffe aus ihnen herausgelöst und dem Organismus zugeführt. Nicht benötigte und unverdauliche Bestandteile werden ausgeschieden. Ziel nach der Fastenzeit ist es, dieses System mittels einer speziellen Diät wieder in den geregelten Kreislauf zurück zu bringen. Wichtig für eine besonders schonende Ernährung ist die Fütterung von vielen kleineren, möglichst handwarmen Portionen, anstatt den Magen mit einer einzigen großen Futterportion zu belasten.

Eine hochverdauliche und reizarme Ernährung ist essentiell, um den Genesungsprozess optimal zu fördern. Ziel dieser leicht verdaulichen Diät ist ein Ausgleich von Flüssigkeitsverlusten und Elektrolyten. Zudem sollte die Ernährung in der Krankheits- und Genesungsphase den Verdauungstrakt nicht zu stark belasten, wie etwa durch eine hohe Energiedichte oder einen starken Fettanteil. Weitere Ziele sind die schnelle Normalisierung der Darmbewegung und der Passagezeit, das Ausscheiden von Giftstoffen sowie die Unterstützung einer normalen Darmflora und das Abpuffern von überschüssiger Magensäure.

Was ist der Vorteil einer speziellen Magen-Darm-Diät gegenüber einer selbstgekochten Schonkost?
Selbst gekochte Rationen, die aus fettarmen und leicht verdaulichen Bestandteilen wie beispielsweise magerem Putenfleisch und Reis bestehen, können kurzfristig als Schonkost geeignet sein.
Die selbstgekochte Diät kann jedoch mittel- bis längerfristig zu einer Mangelversorgung des Tieres führen, da wichtige Mineralstoffe und Vitamine fehlen oder in zu geringer Menge enthalten sind. Mit einer speziellen Magen-Darm-Diät stellt der Besitzer eine optimale Versorgung seines vierbeinigen Freundes sicher. Sie kann somit auch bedenkenlos über einen längeren Zeitraum gefüttert werden, was sich insbesondere bei Tieren mit einem sensiblen Magen empfiehlt.

Gibt es wichtige Aspekte die bei der Fütterung von Magen-Darm Patienten zusätzlich beachtet werden sollten?
Vom Standpunkt der Tiermedizin aus ist gerade im akuten Krankheitsfall die Ernährung mit einem hochwertigen Feuchtfutter sehr zu empfehlen. Insbesondere bei kranken Tieren und älteren Katzen, die ohnehin zu einer geringeren Flüssigkeitsaufnahme neigen, kann durch die Fütterung mit Feuchtfutter ein wichtiger Beitrag zum Ausgleich des Wasserhaushaltes geleistet werden, wodurch der Therapieerfolg positiv beeinflusst wird. Ein weiterer wichtiger Vorteil von Nassnahrung ist der durchschnittlich höhere Gehalt an wertvollem Eiweiß gegenüber einem Trockenfutter.

Wenn sich ein Tierhalter für eine kombinierte Fütterung mit Trocken- und Nassnahrung entscheidet, empfiehlt es sich, beide Futterarten mit acht Stunden Karenzzeit getrennt voneinander zu füttern und nicht zu vermischen. Neuere Erkenntnisse lassen darauf schließen, dass die zeitgleiche, gemeinsame Gabe der beiden Futterarten durch ihre unterschiedlichen Verdauungszeiten Schäden an der Darmschleimhaut provozieren können. Blähungen und Darmkrankheiten werden so unter Umständen noch weiter begünstigt.

Produktempfehlung
Für Hunde und Katzen die unter akuten Magen-Darmerkrankungen wie Durchfällen, Erbrechen und Gastritis leiden oder einen sehr sensiblen Magen haben, eignet sich die naturbelassene Premium-Diät Dr. Link® Natural Premium Diet – Magen-Darm. Diese spezielle Schonkost-Diät wird von Tierärzten therapiebegleitend empfohlen, um akute oder chronische Magen-Darm-Erkrankungen zu behandeln.

Alle Dr. Link® Produkte basieren auf den neuesten, wissenschaftlichen Erkenntnissen der Tiermedizin und Naturheilkunde. Für die Herstellung werden ausschließlich besonders hochwertige und frische Zutaten und Proteine in nachvollziehbarer, naturbelassener Lebensmittelqualität verwendet. Daher wird auch auf künstliche oder naturidentische Zusatzstoffe konsequent verzichtet.

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